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| Über uns: Vorgeschichte |
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Über 70 Jahre im Dienst unserer Kunden
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1930er Jahre - Im Forschungslabor von Alcoa in New Kensington, PA, USA, wurden erstmalig Aluminiumverschlüsse hergestellt. Der erste kommerzielle Aluminiumverschluss wurde aufgrund seiner glänzenden, goldfarbenen Beschichtung GOLDY genannt. Der erste Großkunde war H. J. Heinz, der den populären Goldy-Verschluss für Saucen und Ketchup verwendete. |
1940er Jahre - Die Verschlussherstellung begann in Richmond, Indiana. Zu jener Zeit war die Firma als Aluminum Seal Company bekannt. |  |  |
 |  | 1950er Jahre - Tamper-Evidence-Aluminiumverschlüsse für alkoholische Getränke, Pharmaprodukte und Motorenöle beherrschten den Markt. |
1960er Jahre - Der 28 mm Aluminium-Aufrollverschluss für Bier und alkoholfreie Getränke wurde entwickelt. |  |  |
 |  | 1970er Jahre - Die Vereinigung der weltweiten Alcoa Metallverschluss- und Verschließanlagenbetriebe führte zur Gründung von Alcoa CSI. |
1980er Jahre - Alcoa CSI kaufte die Firma H-C Industries, Inc. auf, die ein patentiertes Formpressverfahren für die Herstellung von Kunststoffverschlüssen für alkoholfreie Getränke mit Kohlensäure entwickelt hatte. Das sogenannte "H-C Wing-Lok" Design stellte den ersten erfolgreichen Kunststoffverschluss für alkoholfreie Getränke mit Kohlensäure dar. Trotz kontinuierlicher Aufrüstungen und Verbesserungen bei Verschluss- und Hochgeschwindigkeitsanwendungen ist dieses Design auch heute noch in vielen Ecken der Welt gefragt. |  |  |
 |  | 1990er Jahre - Der "Double-Lok" Verschluss wurde entwickelt. Dieser Tamper-Evidence-Verschluss machte unbefugten Zugriff offensichtlicher als bislang existierende Verschlüsse. Alcoa CSI entwickelte die "Under-the-Cap" (UTC) Video-Tintenstrahldrucktechnologie für qualitativ hochwertige, flexible Werbemöglichkeiten zum günstigen Preis. Die dynamische Expansion in Übersee wurde durch die Einrichtung von Werken in China, Bahrain, Ungarn und Russland fortgesetzt. Internationale Expansion - Alcoa CSI wird um ein europäisches Hauptquartier (London), regionales Vertriebsbüro (Singapur) und technisches Kundendienstzentrum (Malaysien) erweitert. Alcoa CSI entwickelt eine neue Serie von Wasserverschlüssen, einschließlich die Push-Pull-Kappe für Sportgetränke. Zu weiteren innovativen Entwicklungen zählen Tüllenpassformen für Saft-Giebelpackungen und Heissabfüllverschlüsse für isotonische Getränke. |
2000er Jahre - Alcoa CSI kauft MCG Closures Ltd. auf und dehnt somit seine Präsenz auf ganz Europa aus. Erwerb von Southern Plastics, Kilgore, Texas - Hersteller von Spritzgussverschlüssen für die Nahrungsmittel-, Molkereiprodukte- und Hygieneprodukteindustrie.
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 |  | In 2003 schuf Alcoa CSI in Barcelona ein neues Hauptquartier für Mitteleuropa, um die regionale Entscheidungsfällung zu zentralisieren und die Technologieentwicklung weiter zu fördern. Zudem wird diese Einrichtung ein neues hypermodernes Technologieforschungs- und Entwicklungszentrum beheimaten. Alcoa CSI bildet eine überaus flexible, innovative und kundenorientierte Organisation, um den speziellen Verpackungs-, Anlagen- und Kundendienstanforderungen Europas gerecht zu werden. |
Alcoa CSI South America, die in Südamerika ansässigen früheren Aluminio- und Alusud-Verschlussbetriebe, werden am 1. Januar 2004 mit Alcoa CSI, Hauptniederlassung in Chicago, integriert. Die Verschlussherstellungsbetriebe werden unter anderem in Lima, Peru; Bogotá, Kolumbien; Santiago, Chile; Buenos Aires, Argentinien; sowie in Alphaville und Itapissuma, Brasilien, ansässig sein. Neben der Alcoa CSI Rotationsformpresstechnologie verfügt die südamerikanische Gruppe über umfassende Spritzgussfähigkeiten und die einschlägige Erfahrung, insbesondere, was essbare Ölverschlüsse in Brasilien und Argentinien anbelangt. |
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