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Fließende Form des Wassers

12 November, 2007
Der Franzose Eric Tabarly (1931 bis 1998) war einer der herausragenden Hochseesegler und innovativsten Konstrukteure von Segelschiffen es 20. Jahrhunderts. Ein knappes Jahrzehnt nach seinem tragischen Unfalltod beim Segeln in der Irischen See setzt ihm nun die Stadt Lorient ein ganz besonderes Denkmal. Denn dort, an seiner ehemaligen Wirkungsstätte, wo auch drei seiner Schiffe gebaut wurden, entsteht unter dem Namen „Cité de la voile Eric Tabarly“ ein modernes Museum, das an den erfolgreichen Sportler erinnern und auch seinen Sport der Öffentlichkeit näher bringen soll. Das monumentale Bauwerk ist ein Vorzeigeobjekt für moderne und doch schlichte Architektur. Es befindet sich in Lorient in direkter Nähe zu alten U-Boot-Bunkern, die als mahnende Zeugen des Zweiten Weltkriegs erhalten wurden. Daneben hat der Architekt Jacques Ferrier ein Gebäude entworfen, das durch die Verwendung modernster Materialen, durch seine Formen und die Linienführung den modernen Gegenpart zu den historischen Nachbarbauten darstellt. Sein Entwurf bietet Platz für die Ausstellung in drei Bereichen: Mensch und Meer, Segelschiffe. Darüber hinaus finden sich auf den insgesamt 6.700 Quadratmetern Fläche über drei Etagen auch Säle und Räume für Konferenzen und Kolloquien sowie ein Medienzentrum. Ergänzt wird alles durch eine in Metallverstrebung gehaltene Brücke, die zu einem Turm führt, der nochmal einen besonderen Blickfang darstellt und an den sich ein Anleger für Segelboote anschließt. Äußerlich besticht das Gebäude durch nautische, fließende Übergänge. Zur Wasserseite hin schließt der weitläufige obere Bereich mit einer leicht zurückgesetzten Glasfront ab, das dahinter liegende Museumsinnere wird von der Außenhaut des auf Säulen stehenden Bauwerks umschlossen. Das Dach zeigt eine charakterische Wellenform, die nahtlos in die Seitenwände übergeht. Diese Konstruktion überragt eine Basis, deren Außenwände zu großen Teilen aus Glas bestehen. So erhält der Besucher bereits von weitem den Eindruck einer museal ansprechenden Gestaltung, die durch ihre Offenheit besticht. Seine besondere Wirkung erzielt dieses kulturelle Zentrum durch die äußere Verkleidung mit bandbeschichtetem Aluminium, das changierende Farbeffekte zeigt, je nach Standort des Betrachters. Zum Einsatz kamen hier die Chameleon Colours von Reynobond® Architecture. Die unterschiedlichsten Farbnuancen mit irisierenden Verläufen basieren auf Prinzipien der Natur. Effektpigmente simulieren hier die verschiedenen Oberflächenschichten der Haut und variieren in ihrem Glanz, dem Verlauf und auch der Farbtiefe. Verbaut wurde PVDF Chameleon Colours im Farbton Pearlescent Blue. Insgesamt wurde eine Fläche von insgesamt 10.000 Quadratmetern damit verkleidet. Reynobond® Architecture von Alcoa Architectural Products ist durch die große Auswahl an Beschichtungen und Farben für immer mehr Architekten das universelle Produkt ihrer Wahl, wenn es um die Gestaltung von Gebäuden geht. Fakten in Kürze: Projekt: Cité de la voile Eric Tabarly Anschrift: Lorient, Frankreich Architektenbüro: Jacques Ferrier Architecte, Paris Größe: 10.000m2 Dach aus Aluminium-Verbundplatten, Chameleon Colours von Reynobond® Architecture, 4 mm stark Befestigung: genietet Alcoa Architectural Products in Merxheim/ Frankreich ist eine Tochter des Aluminium-Weltmarktführers ALCOA. 123.000 Mitarbeiter in 44 Ländern produzieren und vertreiben Produkte von der Verbundplatte bis zur Haushaltsfolie. Weitere Informationen erhalten Sie bei: Thomas Weinekoetter team:penta GmbH & Co. KG Communication Seibertzweg 2 44141 Dortmund Telefon: +49 (0) 231 – 55 69 52 62 E-Mail: t.weinekoetter@teampenta.de
PDF Pressemitteilung = Tabarly (130 kb)
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